Sophie's Cupcakes
Schon als Kind habe ich die Musik mit Liebe und Begeisterung in meinem Herzen getragen. Der grösste Wunsch ist immer noch bis heute mit anderen Menschen an der Musik zu arbeiten, in die Musik einzutauchen, dank den musikalischen Klängen zu fühlen und dadurch noch mehr und mehr dem Wunder und den Geheimnissen der Musik näher zu kommen. Alles was man aus Liebe macht, hat eine Zukunft!
Aktuelles:
Fünf Tage Musik, Bewegung und Begegnung
Unter dem Titel “Vergessene Schönheiten” laden wir über Auffahrt 2027 zu einer besonderen Orchesterwoche in Zürich ein.
Für einige Tage ganz in die Musik eintauchen, gemeinsam intensiv arbeiten und Werke entdecken, die nur selten zu hören sind.
“Vergessene Schönheiten” bringt Musikerinnen und Musiker zusammen, die ihre Freude am Orchesterspiel teilen und aussergewöhnliche Werke wieder zum Klingen bringen möchten.
Unter der künstlerischen Leitung von Ilona Voulgari entsteht während fünf intensiver Tage ein Orchester, das gemeinsam probt, entdeckt und gestaltet.
Vergessene Werke neu entdecken
Im Mittelpunkt stehen musikalische Schätze, die heute nur selten auf Konzertprogrammen zu finden sind.
Gemeinsam wollen wir diese Werke entdecken, intensiv erarbeiten und wieder hörbar machen. Den Abschluss bildet ein öffentliches Konzert am Sonntag, 9. Mai 2027 um 17 Uhr in der Helferei-Kapelle.
Musizieren bedeutet hören, fühlen und sich bewegen.
Die begleitende Arbeit mit Feldenkrais verbindet musikalische Arbeit mit bewusster Körperwahrnehmung. Haltung, Bewegung, Atmung und Konzentration werden erfahrbar und können neue Impulse für das eigene Spiel und den gemeinsamen Klang geben.
So entsteht eine Orchesterwoche, die über die reine Probenarbeit hinausgeht: eine Auszeit vom Alltag und ein Raum für Musik, Bewegung und Begegnung.
Eingeladen sind Musikerinnen und Musiker, Amateure wie auch Profis, die ihr Instrument auf entsprechendem Niveau spielen und Freude an intensiver Orchesterarbeit haben. Entscheidend sind die Lust am gemeinsamen Musizieren, Offenheit für neue Erfahrungen und die Neugier auf aussergewöhnliche Musik.
Zeitraum: 5. bis 9. Mai 2027
Programm:
Mayer, Emilie, Sinfonie Nr. 2, E-Moll
Chaminade, Cécile, Concertino pour flûte, Op.107
Martines, Marianna, Sinfonie in C-Dur
Ort: Zürich, Ort noch offen
Mitwirkende:
Künstlerische Leitung: Ilona Voulgari
Stimmführung/Coaching: Ulrike Jacoby Violine, Vincent Lévesque Bläser:innen
Feldenkreis: Vincent Lévesque
Solistin Flöte: Sabine Czerner
Abschluss: Öffentliches Konzert am Sonntag, 9. Mai 2027, 17:00 Uhr in der Helferei-Kapelle
Kosten: 550 Franken pro Person, (Frühanmeldungen bis 1. Dezember 480 Franken) inkl. Mittagessen und Getränke
Mindestteilnahme: 20 Personen
Anmeldeschluss: 31. Januar 2027
Infos auch unter: maestramusica.ch
Für die Anmeldung bitte das Formular ausfüllen. Bei Nachricht euer Instrument angeben. Wir melden uns umgehend bei euch.
An die Musik
In jedem Ton und Klang erscheint die Himmelskraft.
Kraft und das Licht das aus Welten zu uns kommt.
Wir dürfen es empfangen, erklingen und empfinden
erfühlen und erleben, was nur in uns klingt.
Was die Musik uns gibt?
Sie gibt den Raum der zwischen Tönen uns
zu einanderem, zu sich selber durch Welten und Epochen
so aufrichtig bringt. Sie führt uns in die Welt,
wo Schönheit durch Reinheit Gottestöne
in jedem Herz und Seele einfach ist.
Ilona Voulgari
"An das Dirigentenpult führte mich meine grosse Begeisterung und Liebe, mit anderen Menschen zu musizieren. Ich finde es ist sehr faszinierend durch einem feinen Stock und Handbewegung so viel Kraft und Schönheit, die aus aus Menschenherzen kommt, mit den Stimmen und Instrumententöne auf die Erden zu bringen. Das Dirigieren ist die hohe Kunst, die im Dienste der Musik steht. Der wahre Dirigent ist, wer den Schriften und Visionen des Komponisten am nächsten kommt und durch die Musizierenden den Zuhörer auf die musikalische Reise mitnehmen kann."
"Ich komponiere, seit ich ein Instrument spielen gelernt habe. Die grösste Freude daran ist, dass man die Töne so zusammenführen kann, wie man es in sich hörst und es im eigenen Herzen klingt. Ich begann mit kleinen Stücken für die Violine, danach für das Klavier und letzenendes bin ich in die Welt der Kompositionen eingetaucht. Eigene Musik auf Papier zu bringen ist eine freie, ehrliche und wundervolle Gabe. Wenn ich als Komponistin hören kann, wie meine Musik von anderen Menschen gespielt oder gesungen wird, ist dies ein absoluter Glücksmoment."
"Ich unterrichte Musik und arbeite an der Musik als Erziehungskunst. Ein Wunsch hat mich in die Pädagogik geführt: Die Musik in einer neuen Art zu unterrichten, atypische Wege zu suchen mit jeglichen Menschen, zu forschen, zu vertiefen um neue Erkenntnisse zu erlangen. Ich habe aus dem Gegenstrom zum klassischen Bild der Musik in der Pädagogik angefangen zu unterrichten. Auf diesem Wege erwarb ich grosse Erfahrungen und bin nach mehr als zwanzigjähriger Praxis überzeugt, dass die Musik eine sehr wichtige und heilende Wirkung auf uns Menschen hat."
"Die Musik spricht zur Menschenseele in so einer eigenen Sprache, die keine Übersetzung braucht und an jedem Ort der Welt zuhause ist"